PRÄSENZ – DAS ICH BIN-PRINZIP

Unser präsent, anwesend, gegenwärtig sein ist von Natur aus gegeben. Wir können nicht NICHT präsent sein, auch wenn wir uns in gewissen Situationen wünschen würden, uns in Luft auflösen zu können. Präsenz ist also keine Grundsatzfrage, jedoch stets eine Frage des Bewusstseins und des „WIE“. Das präsent sein, unser ICH BIN, ist ein fest und untrennbar zur Natur des Menschen gehörendes Element.

EulenWir können unterscheiden zwischen:

  • räumlicher, örtlicher, zeitlicher, ewiger,
  • körperlicher, geistiger, mentaler, herzgesteuerter, atmender, fühlender,
  • denkender, handelnder, schöpferischer, aktiver und seiender, passiver Präsenz.

 

 

 

 

 

Die 5.dimensionale Zeitqualität, das Projekt Erde und unser eigener Lebensplan fordern uns auf, die Bedeutung und Wirksamkeit unserer Präsenz zu klären, unser Präsenz-Bewusstsein zu verstärken, zu vertiefen und auf eine neue Art und Weise präsent zu sein NACH AUSSEN UND NACH INNEN. Wir beginnen, unsere Präsenz, unser Dasein mehr und mehr dem Ur-Gedanken, der Ur-Information anzupassen: ICH BIN, DIE ICH BIN – ICH BIN, DER ICH BIN. In dem Sinne, wie wir unsere Präsenz gestalten, nehmen wir Einfluss auf das Geschehen.

Unsere Präsenz ist unweigerlich auch die Präsenz der Göttlichkeit, der allumfassenden höchstschwingenden Qualität. Die Untrennbarkeit der Göttlichkeit vom Menschsein lässt uns erkennen, dass das göttliche nicht nur eine Dimension, ein Teil unseres Seins ist, sondern die Information der Universalität des Menschseins. Diese Erkenntnis befreit uns vom Zwang, vom Anspruch, göttliche Präsenz in irgendeiner Weise zu produzieren

FasanDer Zustand bewusster ICH BIN Präsenz, unser erwachter Zustand bewirkt die unmittelbare Erfahrung einer neuen Selbstwahrnehmung. Ein erwachter Zustand führt auch zu einer neuen, heilenden, kräftigenden Schlaferfahrung. Auch im Schlaf sind wir präsent.
Das Abenteuer, das Fest der bewussten Präsenz hat schon begonnen. Stärker gewordene Wellen von Aufstiegsenergie führen die Thematik mit sich. Unser Alltag präsentiert sie uns. Situationen, in denen wir uns gefordert oder gar überfordert fühlen, sind ein Appell an unsere bewusste Präsenz.
Das Prinzip der Präsenz erfüllt sich selbst in jedem Augenblick. Präsent zu sein ist kein Anspruch, den wir erfüllen sollten. Wir sind jedoch frei, die bewusst gewordene Präsenz mit der von uns gewünschten Qualität zu füllen.

  • Wir werden neugierig darauf, wie das Ueben bewusster Präsenz unser Selbstwertgefühl,
    unser Umfeld und unseren Alltag verändern wird.
  • Wir beginnen, die bewusste Präsenz in unseren Alltag, in jeden Augenblick zu überfühen.
  • Wir lassen unsere Präsenz eine grosse und strahlende sein.
  • Wir senden unsere Präsenz in die Vergangenheit, um die letzten Reste von niedrig schwingenden Erinnerungen zu erlösen.
  • Wir lassen unsere göttliche Präsenz unserem Alltag, unseren Mitmenschen, den Dingen um uns herum, und vor allem uns selbst, zukommen.
  • Wir markieren liebevolle Präsenz in unserem Körper. Wir lassen den Körper unser Heilbewusstsein, unsere Dankbarkeit spüren.
  • Wir kommunizieren im vollen Bewusstsein unserer Präsenz.
  • Unsere Präsenz fliesst als eine göttliche Information ins Feld ein.
  • Wir füllen unsere Beziehungen mit unserer bewussten Präsenz. Unsere Gegenüber sind frei. Unsere Absichten setzen wir in der vollen Präsenz unseres ICH BIN.
  • Im Zustand der bewussten Präsenz lassen wir geschehen und nehmen gleichzeitig Einfluss im höheren, unvorstellbaren Sinne.
  • Bewusst präsent zu sein fühlt sich immer grossartiger an.
  • Bewusst präsent zu sein bewirkt tief innere Freude, Kraft und bedingungslose Lebensbejahung.
  • Bewusste Präsenz löst strahlende, irisierende, beglückende Resonanz aus.

Wer sich erkennt, wird erkannt.

Der heitere Schlusspunkt:

Ich muss gar nichts