Grenzenlosigkeit

Grenzenlosigkeit

UNBEGRENZTHEIT – BEGRENZTHEIT
GRENZEN AUFLÖSEN – GRENZEN SETZEN
ABGRENZUNG – EINGRENZUNG – AUSGRENZUNG

Im Jahr 2 der 5. Dimension werden wir auf eine neue, intensivere Art und Weise an die Essenz unseres Seins herangeführt. Dazu gehört auch, dass wir eingeweiht werden in unsere natürliche und erlebbare Qualität der Grenzenlosigkeit. Mit unserem erweiterten Bewusstsein ermöglichen wir uns, mit all unserem Tun und Sein, Denken und Handeln der 5.dimensionalen Energie zu entsprechen, unsere Seinsstruktur anzupassen. Wir erleben, dass wir selbst, unser Körper, sowie die uns umgebende Materie höher schwingt. Wir beginnen, uns als universelle Bürger auf Erden zu fühlen.

„Die eigentliche Natur des Menschen ist die Grenzenlosigkeit, ist jenseits von Zeit und Raum, ist ewig.“
Lumira

Adler-Energie im Februar 2014

Nur wenn der Adler sich vom Boden erhebt und in die Lüfte steigt (=Bewusstsein der grösseren Zusammenhänge, des Prinzips) kann er sich einen Ueberblick (wertfreie Erkenntnis) verschaffen über das, was am Boden geschieht. In diesem Zustand hat unser „Roboterverstand“ (unsere alten Glaubenssätze) keine Macht mehr.

Grenzüberschreitung

Die Zeit vom 20. Januar bis zum 18. Februar steht im Zeichen des Wassermann.

„Die göttliche Idee im Wassermann hat immer mit visionärer Genialität und der Spitze der Bewusstseins-Evolution zu tun. Dem Luftzeichen Wassermann sind geistige Freiheit und Unabhängigkeit sehr wichtig. Mit dem Wechsel der Sonne in das Zeichen Wassermann wird nun eine kollektive Energie aktiviert, die grossen wegweisenden Charakter hat. Die Wassermann-Energie führt uns über die Grenze der trennenden Persönlichkeit hinaus in ein Bewusstsein des überpersönlichen Miteinander für das Wohl des Ganzen.“
Silke Schäfer

Grenzenlosigkeit – Begrenztheit

„Wir wurden dazu erzogen, mit angezogener Handbremse durchs Leben zu gehen.“
Lynn Grabhorn

Auf der menschlichen Ebene stossen wir an die Grenzen der irdischen, grobstofflichen Existenz. Wir kennen die Angst vor dem Bodenlosen, den Schmerz und die Enge der Endlichkeit, des Vorstellbaren. Wir erleben Grenzenlosigkeit und Begrenztheit sowohl als die sich im Aussen zeigende Qualität, als wir sie auch, oder vor allem, als unseren ureigenen Anteil in unserem Innern gespeichert haben. Wir kennen Zeitbegrenzung und Raumbegrenzung.

Beispiele für Begrenzung:

Giulia Conforto aus „Das Sonnenkind“
„Die Religionen stehen zwischen den Menschen und Gott. Die Wissenschaften stehen zwischen dem Menschen und der Natur. Das Magnetfeld steht zwischen Erde und Himmel.“

„Die Regierungen wissen nicht mehr, wie sie die Völker beherrschen und zu Sklaven der Märkte machen können.“

Der Glaube an unsere Begrenztheit wirkt als einer der stärksten Glaubenssätze in unserem System.

Die Reise mit angezogener Handbremse ist nun zu Ende. Ohne Bedauern oder Reue nehmen wir zur Kenntnis, dass uns innere und äussere Grenzen ermöglicht haben, Erfahrungen zu sammeln. Die Überzeugung des Begrenztseins engte uns ein und bot uns gleichzeitig Schutz und Sicherheit. (Bis hierher und nicht weiter). Heute wissen wir, dass unsere Erfahrungen weder schlecht waren, noch war es unser unveränderbares Schicksal. Sie sind vielmehr die Werkzeuge, dank welchen wir unser neues bewusstes Dasein be-wirken.

Grenzenloser Ozean der Liebe – Grenzenloser Raum der Freiheit

Den Pfad der Sicherheit zu verlassen, aus dem kollektiven Muster der Begrenztheit auszutreten ergibt:. Wir befreien den Geist für ein grösseres Lebenspotential. Dadurch öffnen sich mehr Türen, es zeigen sich mehr Wege, als zu gehen man sich imstande fühlt.

Die Erde 2014Wir sind nicht nur Teilhaber (passiv) an der universellen Grenzenlosigkeit und Unbegrenztheit, wir sind auch zur aktiven Teilnahme, zur bewussten Verwaltung unserer Göttlichkeit aufgerufen. Als Teilnehmer an der göttlichen Freiheit können und dürfen wir jederzeit unsere eigene Wahl treffen. Wir lassen unsere Grenzerlebnisse über den Herzraster laufen. Wir nehmen von dort die Impulse wahr, um eine Grenze aufzulösen, aufzuheben oder eine Grenze zu setzen, resp. stehen zu lassen. Immer öfter erleben wir die Momente, in denen unser Herz uns mitteilt:
„Ich habe keine Lust mehr auf Begrenztheit.“

Grenzenlosigkeit des Da-seins, grenzenlos schöpfen, kreieren

Ideen, Gedanken und Impulse:

  • Wir treten heraus aus dem isolierten Ich.
  • Wir schreiten in den Raum eines unbegrenzten kreativen Bewusstseins.
  • Wir bauen eine höhere, intelligentere, kraftvolle Vernetzung auf.
  • Wir ermöglichen unserer Struktur, unserem Körper, Impulse des universalen Lebens zu empfangen.
  • Wir beginnen, mit dem Leben zu kommunizieren. Was erwarte ich vom Leben? Was erwartet das Leben von mir?
  • Wir orientieren uns an unserer Lust auf:
  • Wir wählen einen gesunden, vitalen Körper, Zellerneuerung, ein kreatives, erfülltes Leben, beglückende Beziehungen, Freundschaften etc. etc.
  • Wir erkennen unseren Prozess als zeitgebundenen Ablauf.
  • Unser Sein ausserhalb des Prozesses ist verbunden mit und bezogen auf die
    unendliche und ewige Quelle des Lebens.

„Wir können 1000 Jahre alt werden. Wir können frei wählen. Mit meinem Ichgefühl im Herzen beginne ich den Tag mit: ‚Heute bin ich wieder einen Tag jünger.'“
Lumira

Die Lemniskate, die liegende 8 ist das Unendlichkeitssymbol, sie gilt als

Lemniskate

  • das Zeichen der Vollendung, Ewigkeit, Grenzenlosigkeit
  • die symbolische Darstellung der Gegensätze, die von Irrungen befreit ein Ganzes ergeben.
  • die Verbundenheit der Pole
  • das Prinzip der Entsprechung
  • das Hermetische Gesetz: wie oben, so unten., wie im Himmel, so auf Erden.

Der spannende Schlusspunkt: interessante News aus dem grenzenlosen All.

Pasadena/USA: „Neue Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop „Herschel“ zeigen einen merkwürdig in sich verdrehten Ring aus kaltem Gas, der sich um das Zentrum unserer Galaxie, der Milchstrasse windet. Erstmals ist es nun gelungen, die vollständige Struktur sichtbar zu machen. Eine hierbei entdeckte Faltung, die den Ring zu einer achtförmigen Struktur verdreht, stellt die Astronomen allerdings vor ein grosses Rätsel.“

Die Zeichen zu erkennen, sind wir eingeladen und Im Grenzenlosen sind wir geborgen. Stille ist der Klang der Grenzenlosigkeit.